SCHWARZWEISS
DAS BRUTALE ENDE DER TRÄUME
| Edycja: | 13 |
| Reprezentował: |
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| Menadżer: | James |
| Muzyka: | Jakub Domaradzki |
| Tekst: | Jakub Domaradzki, Chat GPT |
| Zajęte miejsce: | 2. w finale |
Średnia ocena
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Ich streue dir Salz auf die offenen Spuren,
damit dich die Nacht nicht völlig verliert.
Ich küsse das Moos auf den steinernen Schwellen,
wo alte Legenden im Nebel erfrieren.
Ich rufe die Krähen vom Rand deiner Träume,
sie kreisen wie Runen aus rußigem Licht.
Ich halte die Stille wie ein Versprechen,
das bricht —
doch zerbricht dich nicht.
Schwarzweiss — wir brennen wie Eis,
zwei Schatten im gleichen Kreis.
Schwarzweiss — kein Laut, kein Beweis,
nur du und ich im Zwischenkreis.
Schwarzweiss — so fern und so nah,
wie Winter im blühenden Jahr.
Schwarzweiss — wir fallen nicht leis,
wir bleiben — schwarzweiss.
Ich streue dir Licht in die müden Gesichter,
Damit ich das Zweifeln nicht völlig verlier.
Ich küss deine Stirn in den schlaflosen Nächten,
Wo leise Versprechen im Morgen erfrieren.
Ich rufe dein Echo aus leeren Stationen,
Sie riechen nach Abschied und kaltem Verzicht.
Ich trag deine Fehler wie heimliche Brände,
das brennt —
doch zerbricht dich nicht.
Schwarzweiss — wir brennen wie Eis,
zwei Schatten im gleichen Kreis.
Schwarzweiss — kein Laut, kein Beweis,
nur du und ich im Zwischenkreis.
Schwarzweiss — so fern und so nah,
wie Winter im blühenden Jahr.
Schwarzweiss — wir fallen nicht leis,
wir bleiben — schwarzweiss.
SCHWARZ!
Ohne dein Dunkel kein Morgen in mir.
WEISS!
Ohne dein Leuchten verirr ich mich hier.
Zwischen den Welten, im silbernen Riss,
werden wir eins —
Schwarz
und
Weiss.
Schwarzweiss — wir brennen wie Eis,
kein Ende, kein Anfang, nur Kreis.
Schwarzweiss — im Blut unser Preis,
zwei Herzen im gleichen Gleis.
Schwarzweiss — so still und so heiß,
wie Feuer im winternden Eis.
Schwarzweiss — wir sterben nicht leis,
wir leben — schwarzweiss.